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Deutscher Musikwettbewerb

Rekordteilnahme beim Deutschen Musikwettbewerb - 239 Musizierende reichen Videobeiträge zur ersten Wettbewerbsrunde ein

Der Deutsche Musikwettbewerb ist mit einer Rekordteilnahme gestartet: 239 Musizierende stellten sich in der ersten Runde mit Videobeiträgen der Jury vor. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die erste Wettbewerbsrunde in den vergangenen Wochen digital durchgeführt, die weiteren Runden sind als Präsenzveranstaltungen für die Zeit vom 4. bis 14. August 2021 in Freiburg geplant. Sieben Fachjurys wählten im ersten Schritt aus insgesamt 209 eingereichten Beiträgen von Solistinnen, Solisten und Ensembles aus. Die Ergebnisse sind ab sofort auf der Website des Deutschen Musikwettbewerbs einsehbar.

Erstmals in der Geschichte des Deutschen Musikwettbewerbs fand die erste Runde virtuell statt. Für die Durchführung wurde eine Plattform entwickelt, auf der die Teilnehmenden ihre ungeschnittenen und unbearbeiteten Videos hochladen konnten. Projektleiterin Irene Schwalb: „Die erste Runde digital durchzuführen, war eine neue Herausforderung, aus der wir jedoch viele Erkenntnisse gewonnen haben. Auch wenn es eine sehr schwere Entscheidung war, diesmal nicht alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich in Freiburg begrüßen zu können, sind wir froh, den Wettbewerb in diesen Zeiten durchführen zu können. Derzeit gehen wir davon aus, dass ein Präsenzwettbewerb im Sommer in Freiburg möglich sein wird.“

Zu den Wettbewerbskategorien gehören 2021: Blockflöte, Flöte, Oboe, Horn, Tenor-/Bassposaune, Schlaginstrumente, Klavier, Cembalo, Klaviertrio, Klavierquartett, Ensembles für Neue Musik und Komposition (Kompositions-Finale von 2020, keine Neuausschreibung). Die Beurteilung der ersten beiden Wettbewerbsrunden erfolgt traditionell durch eine Fachjury, alle Fachjurys bilden gemeinsam die Gesamtjury für die dritte und vierte Wettbewerbsrunde. Prof. Oliver Wille von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, Jurymitglied und Beiratsvorsitzender: „Einen Wettbewerb online durchzuführen ist für alle Beteiligten schwierig und für Viele Neuland. Jedoch hat die Qualität keinesfalls gelitten – das Niveau war beeindruckend und die Leidenschaft der Teilnehmenden spürbar. Von der Qualität der Videos sind wir positiv überrascht und freuen uns auf die Fortsetzung in Freiburg.“

Über das Repertoire und den Zeitplan der nächsten Runden, die ab dem 4. August in Freiburg stattfinden, wird der Deutsche Musikwettbewerb in wenigen Wochen auf seiner Website www.deutscher-musikwettbewerb.de  informieren.

Kontakt:
Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH
Irene Schwalb, Projektleitung Deutscher Musikwettbewerb
Tel.: 0228 – 2091 166
schwalb@musikrat.de

Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH
Dr. Anke Steinbeck, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0228 – 2091 165
steinbeck@musikrat.de

 

 

 

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